Statusmitteilung

Wem gibst du deine Stimme? Die Wahl zur Schülervertretung 2022/2023

Am Freitag, den 18.11.2022 werden die diesjährigen Schülersprecherinnen und Schülersprecher gewählt. Was haben die Kandidaten zu sagen und wie wollen sie sich für euch an der Schule einsetzen?

Hier gibt es einen Überblick:

Kandidat 1:

Rodi Dalu

8b

„Mein Name ist Rodi Dalu und ich möchte euer Schülersprecher werden. Mein Ziel ist es in erster Linie all eure Wünsche so gut und schnell wie möglich zu erfüllen. Zudem möchte ich Turniere wie ein Völkerball oder Basketballturnier dieses Jahr organisieren. Ihr könnt euch auf mich verlassen und mich immer ansprechen.“


Euer Rodi“

Kandidatin 2:

Gabriela Pavic
9b
Alter: 14


„Ich qualifiziere mich als Schülersprecherin, da ich hilfsbereit bin sowohl auch Lösungen für eure Probleme und Anliegen finden will. Des weiteren bin ich fair und fühle mich bereit so eine große Verantwortung zu übernehmen. Außerdem bin ich eine zuverlässige sowie vertrauenswürdige Person, zu der ihr immer kommen könnt. Darüber hinaus bin ich sehr zuversichtlich und motiviert, was diese Aufgabe betrifft. Ich würde mich freuen, wenn ihr mich mit euren Stimmen unterstützt.“

Eure Gabi

Kandidatin 3:

Viktoria Bergmüller
9a

Alter: 14

„Ich möchte Schülersprecherin werden, da ich die Schule zu einem besseren Ort machen will, so dass sich jeder/e Schüler/in wohl fühlt und dass keine Ausgrenzungen stattfinden, jeder soll gleichberechtigt sein. Außerdem will ich mich dafür einsetzen, dass die Preise beim Pausenverkauf billiger werden. Dazu will ich auf Wünsche und Veränderungen von Schülern/Schülerinnen eingehen und bei Problemen könnt ihr mich gerne ansprechen. Ich übernehme gerne Verantwortung, insbesondere möchte ich bei Problemen als Bindeglied zwischen Schülern und Lehrern stehen.“

Kandidatin 4:

Kimberly Heerlein
9c 
Alter 15

„Es gibt viele Sachen an unserer Schule, die meiner Meinung nach verändert werden müssen. Ich möchte, dass sich jeder an unserer Schule wohlfühlt, egal welche Nationalität, Religion oder Hautfarbe. Außerdem möchte ich, dass Schüler zu mir kommen können, wenn sie etwas wollen oder etwas bedrückt. Ich würde ebenfalls versichern, mich für die Wünsche jeden Schülers und jeder Schülerin einzusetzen. Ich möchte auch etwas bewirken und die Schule nach euren Wünschen gestalten. Außerdem bin ich immer ansprechbar, wenn etwas ist.“

Kandidat 5:

Wares Sediq
10b
15 Jahre alt

„Ich will Schülersprecher werden, da ich möchte, dass jeder Mitschüler gerne in die Schule kommt. Und dazu gehören auch fairere Preise am Pausenverkauf.
Warum mich wählen?
Weil ich hilfsbereit, ehrgeizig, zuverlässig, geduldig, freundlich und verantwortungsbewusst bin.“

Kandidat 6:

Ben Rhudani
10c

„Liebe Schüler und Schülerinnen der Maria Probst Realschule. Wenn ihr für eine Schule für Fairness, Zusammenhalt und Erfolg seit, dann wählt mich zum Schülersprecher 2022! Ich freu mich über jede Stimme.“

Liebe Grüße euer Ben

Kandidat 7:

Maurus Miller
10c

„Ich möchte Schülersprecher werden, weil ich denke, dass ich die Meinungen der Schülerinnen und Schüler gut vertreten kann. Ich kann auch oft die Sicht der Lehrer zu manchen Dingen verstehen, was dazu führt, dass ich einen ausgewogenen Mittelweg zwischen Lehrern und Schülern finde. Ich denke, es wäre eine Bereicherung für jeden an der Schule, wenn ich Schülersprecher werde. Ich habe gute Ideen und setze mich gerne für andere ein. Wählt Maurus zum Schülersprecher. Vertraut mir!“

Statusmitteilung

Gib AIDS keine Chance!

Am 24. November 2021 machten sich alle Schülerinnen und Schüler der 10. Klassen auf den Weg zum Campus der LMU München. Dort besuchten sie gemeinsam mit Frau Bonny, Herrn Vietz, Herrn Neß, Frau Rüttgers und Herrn Königsbauer einen Vortrag zu den Risiken der HIV-Infektion und anderer Geschlechtskrankheiten.

Sehr anschaulich und eindringlich ging Dr. Stefan Zippel, Leiter der Psychosozialen Beratungsstelle an der Klinik und Poliklinik für Dermatologie und Allergologie an der Ludwig-Maximilians-Universität München, auf dieses brisante Thema der Prävention und des Risikoverhaltens beim Geschlechtsverkehr ein.

Dass die AIDS-Prävention an den Schulen auch nach fast 30 Jahren der Entdeckung des Krankheitsbildes AIDS, und dessen Erregers, des HI-Virus, notwendig ist, wird durch die tägliche Anzahl an Opfern verdeutlicht. Weltweit sind 37,7 Millionen Menschen (statista 2020) mit HIV infiziert oder bereits an AIDS erkrankt. In Deutschland sinkt seit längerem das Gefahren-Bewusstsein.

Nach wie vor ist die Krankheit AIDS nicht heilbar. Eine gezielte Aufklärung bleibt deshalb das wirksamste und wichtigste Instrument bei der Bekämpfung des HI-Virus. Denn wer gut aufgeklärt ist, kann sich schützen.