Abschlussfahrt der 10b nach Rabac

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Unsere Abschlussfahrt nach Kroatien war ein Erlebnis, das wir als Klasse so schnell nicht vergessen werden. Vom 21. bis zum 25. September 2026 ging es für uns, 26 Schülerinnen und Schüler, gemeinsam mit Frau Matzeder und Herrn Wegmann nach Rabac. Fünf Tage voller Sonne, Meer, Action, Lachen und vor allem gemeinsamer Erinnerungen.

Erster Tag

Am Montag starteten wir um 6:00 Uhr am Sportplatz. Die Busfahrt verging erstaunlich schnell, denn schon bald lief Musik und die Stimmung wurde immer besser. Gegen 15:00 Uhr kamen wir endlich in Rabac an. Nach einer kurzen Einführung in unsere Bungalows blieb kaum Zeit zum Auspacken, denn natürlich wollten wir so schnell wie möglich ans Meer.

Nach dem ersten Sprung ins Wasser ging es um 18:30 Uhr zum Abendessen. Dort wartete ein großes und vielfältiges Buffet auf uns, bei dem wirklich jeder etwas gefunden hat. Danach ging es noch einmal gemeinsam ans Meer und anschließend durch die Innenstadt von Rabac. Wir durften selbstständig losziehen, Souvenirs kaufen oder uns noch etwas zu essen holen.

Zweiter Tag

Am Dienstag wurden wir um 7:00 Uhr geweckt. Nach dem Frühstück ging es in den Kletterpark. Nach einer kurzen Einweisung konnten wir verschiedene Parcours und Zip-Lines ausprobieren. Anfangs hatten einige noch Respekt vor der Höhe, doch nach den ersten Metern war die Angst bei den meisten schnell vergessen.

Nach diesem Abenteuer waren wir ziemlich hungrig und fuhren weiter nach Poreč. Dort hatten wir Zeit zum Essen, Shoppen und Erkunden der Stadt. Zurück in Rabac konnten wir den Abend frei verbringen. Einige spielten Fußball oder Volleyball, andere lernten Schülerinnen und Schüler aus anderen Klassen kennen. Langweilig wurde es jedenfalls nicht.

Dritter Tag

Am Mittwoch ging es nach Rovinj. Für mich persönlich war es die schönste Stadt der Fahrt. Die kleinen Gassen, das Meer und die besondere Atmosphäre machten den Ort zu einem echten Highlight.

Danach wartete das Kajakfahren in Premantura auf uns. Nach einer kurzen Wanderung zum Treffpunkt und einer Einweisung wurden wir in Zweier-Kajaks eingeteilt. Nach einigen kleinen Komplikationen bei der Aufteilung ging es dann endlich aufs Wasser.

Insgesamt paddelten wir ungefähr neun Kilometer. Unterwegs kamen wir an einer beeindruckenden Klippe vorbei, von der Menschen aus etwa zehn Metern Höhe ins Wasser sprangen. Nach etwas mehr als der Hälfte machten wir eine Pause und konnten selbst ins Wasser springen.

Das Kajakfahren war zwar anstrengend, hat aber eigentlich allen Spaß gemacht. Vor allem mussten wir uns aufeinander verlassen, gemeinsam paddeln und uns gegenseitig helfen. Dadurch sind wir als Klasse noch einmal ein gutes Stück mehr zusammengewachsen. Die neun Kilometer fühlten sich am Ende zwar länger an als gedacht, aber gemeinsam haben wir sie geschafft.

Bevor es zurück nach Rabac ging, machten wir noch einen Stopp an einem Wasserfall. Danach ließen wir den Abend entspannt gemeinsam ausklingen.

Vierter Tag

Am Donnerstag fuhren wir wieder nach Premantura, diesmal zum Tauchen. Nach einer Einweisung konnten wir mit einem Guide ins Wasser und Fische sowie den Meeresboden beobachten. Die Atmung unter Wasser war anfangs etwas gewöhnungsbedürftig, aber schnell hatte man den Dreh raus. Für viele war das Tauchen eines der Highlights.

Am Nachmittag besuchten wir Pula, wo wir uns das berühmte Amphitheater anschauten und anschließend die Stadt erkunden konnten.

Zurück in Rabac wurde uns langsam bewusst, dass es schon unsere letzte gemeinsame Nacht war. Deshalb wurde der Abend noch einmal richtig genutzt: Wir hörten Musik, lachten viel und verbrachten möglichst viel Zeit miteinander.

Von Ivana, 10b

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