Sacrebleu! Olympia kann einpacken, jetzt kommt die 10 C!

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Vom 27. bis 30. Oktober war es endlich soweit -unsere legendäre Abschlussfahrt der 10C nach Paris! Wochenlang wurde geplant, diskutiert („Wie viel kostet bitte ein Croissant?!“) und Tage gezählt, bis wir endlich mit Snack und Pack im TGV loszogen – inklusive der besten Lehrercombo überhaupt: Frau Emhofer und Herr Weichselgartner.

Montag – Bonjour Paris!

Nach der Ankunft in der Stadt der Liebe (und des Verkehrschaos) haben wir erstmal unsere Unterkunft im 12. Arrondissement aufgesucht, das Meininger Hotel. Am frühen Abend zog es uns gleich in die Innenstadt, genauer gesagt in das Viertel Le Marais. Zwischen kleinen Boutiquen, Crepes  – duftenden Gassen und dem ersten „Ohlala“ – Moment am Le Centre Pompidou waren wir voll im Paris-Modus.

Dann ging´s weiter nach Les Halles, wo wir alle in Kleingruppen versucht haben, uns nicht zu verlieren – was bei uns natürlich nicht ganz geklappt hat.

Am Abend kam dann das absolute Highlight: eine Bootsfahrt auf der Seine! Der Eiffelturm glitzerte, Paris leuchtete und wir fühlten uns alle kurz wie in einem Film. Magique!

Dienstag – Kunst, Kaffee & Kilometer

Der Tag startete kultiviert im Musée d`Orsay mit riesigen Gemälden und impressionistischen Werken, wo selbst die Nicht-Kunstfans irgendwann sagten: „Okay, das ist schon cool.“ Danach marschierten wir durch die Jardins des Tuileries, über den schicken Place Vendome, bis zur Oper und der Galeries Lafayette (wo manche plötzlich „zufällig“ den Weg zur Kosmetikabteilung und in Taschenläden fanden). Laut Insiderinformationen konnte auch Frau Emhofer nicht widerstehen.

Nachmittags ging´s dann zu Fuß weiter in das wunderschöne Viertel Montmartre bis zur prachtvollen Sacré-Coeur. Der Blick über die Stadt war einfach nur wow – und die Treppen….. naja, sagen wir mal so, wir hatten alle unser Beintraining für die Woche erledigt.

Hier folgte dann eine, Achtung Insider, „fürstliche“ Fotochallenge, welche auch unsere Vorgänger in der 10B absolvieren mussten: Selfies mit allen aus der Gruppe an bestimmten Orten – das beste Teamwork gewinnt! Durchgesetzt hat sich laut unserer Lehrercombo das Team Selin, Rutba, Giorgia und Melina.

Mittwoch – das große Finale!

Der Tag der Tage: Eiffelturm! Doch bevor wir dort angekamen, lernten Frau Emhofer und Herr Weichselgartner ihren persönlichen Endgegner kennen: den Schienenersatzverkehr in Paris

Aber hey, wir kamen an! Und wir sind tatsächlich alle hochgestiegen – und ja, die Aussicht war jede einzelne Stufe wert (auch wenn manche kurz darüber nachgedacht haben, einfach unten auf die anderen zu warten). Der Grund? Naja wir waren ein bisschen müde. Herr Weichselgartner schreibt dazu am Ende noch einen kleinen Kommentar. Er besteht darauf. Frechheit.

Danach folgte ein Spaziergang quer durch halb Paris: vom Arc de Triomphe über die Champs-Èlysèes, Place de la Concorde, Louvre, bis zur Kathedrale Notre-Dame. Wir hätten uns eigentlich gleich Wanderabzeichen verdienen können.

Abends gab´s dann noch eine Tour durch und auf das Hochhaus Montparnasse – leider bereits gehüllt in Regenwolken. Das war uns aber egal, denn zum Abschluss gab es noch ein All-you-can-eat-Flammkuchen-Festmahl. Eine Gruppe Jungs hat es leicht übertrieben und erst nach dem 23ten (!) Flammkuchen entschieden, dass sie jetzt zur Nachspeise übergehen wollen. Der perfekte Abschluss für eine perfekte Abschlussfahrt .

Donnerstag – Au revoir, Paris!

Am letzten Tag hieß es dann Abschied nehmen. Müde, glücklich und mit 1000 Fotos im Handy fuhren wir mit dem TGV wieder zurück.

Eins steht fest: Diese Abschlussfahrt werden wir nie vergessen!

Und Frau Emhofer und Herr Weichselgartner? Die haben uns nicht nur durch Paris, sondern auch durch jede Menge Chaos, Lacher und gute Laune geführt.

Merci beaucoup!

Melina, 10 C

Sehr schön geschrieben, aber jetzt gibt’s natürlich noch ein paar Outtakes bzw. „Schmankal“, wie wir in Bayern sagen. Die Klasse hat das ganze straffe Programm alles ohne großes Gemecker mitgemacht, obwohl sie „ab und an“ leicht müde wirkten. Der Grund? Vielleicht das falsche Schuhwerk? Oder zu harte Betten? Zu viel frische Luft? Wir werden es nie erfahren… 

Achtung Spoiler: das ein oder andere Foto ist pädagogisch nicht ganz wertvoll

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