Fakes News are bad News

Gerade in unserer heutigen Zeit ist es schwierig einzuschätzen, welche Nachrichten der Wahrheit entsprechen und welche Informationen glattweg falsch bzw. so aufbereitet sind, dass sie unsere Meinung manipulieren.

Am 14. 11. 2018 war Martin Bernstein von der Süddeutschen Zeitung in der Klasse 9a zu Gast, um über die Entstehung der Zeitungsartikeln mit uns zu sprechen, unsere Fragen zu beantworten.

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Wir erfuhren viel über seinen aufregenden Beruf. Als Polizeireporter hat er keine festen Arbeitszeiten, da er immer und überall von der Polizei angerufen werden kann, um auch rechtzeitig am Ort des Geschehens zu sein.

An praktischen Beispielen wurde uns klar, warum die Arbeit seriöser Journalisten wichtig ist. Wir als Nachrichtenempfänger können schließlich nicht überall sein. Wenn ein Erdbeben in Asien einen Tsunami auslöst, ist es für uns schon wichtig an gesicherte Informationen zu kommen, die auch überprüft werden, bevor sie erscheinen.

Das wichtigste Nachrichtenereignis für Herrn Bernstein war das Attentat im OEZ 2016. Daran konnten wir uns auch gut erinnern. Er war einer der ersten Reporter vor Ort. Hier wurde deutlich, wie schwierig es heutzutage aufgrund der Verbreitung von Informationen über die sozialen Netzwerke ist, wahre und gesicherte Nachrichten zu erhalten.

Nicht alles, was irgendwo geschrieben, gepostet oder getwittert wird, muss der Wahrheit entsprechen.

TIPPS zum Erkennen von Fake News

Drei wichtige Tipps bzw. Fragen lassen uns erkennen, was eine Fake News sein kann:

  1. Handelt es sich um eine logische, nachvollziehbare Information? SEI SKEPTISCH!
  2. Von wem kommt die Information? BEWERTE DIE QUELLE!
  3. Wird die Information durch eine zweite seriöse Quelle bestätigt? PRÜFE DIE INFO!

Das lässt sich natürlich auch auf Fotos oder Videos übertragen.

Das Gespräch mit Herrn Bernstein war für uns wirklich spannend und interessant und hat uns einen Einblick in die Welt der Berichterstattung gegeben.

Charlotte Jansen, Kirstin Goetting

 

 

 

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